Presse-Information

Gegen die Stigmatisierung von Psoriasis-Patienten

 

LEO-Mitarbeiter starten Social Media Kampagne #EntdeckePsoriasis

 

Neu-Isenburg, 19. Oktober 2015. Anlässlich des diesjährigen Welt-Psoriasis-Tages am 29. Oktober 2015 engagieren sich die Mitarbeiter von LEO Pharma mit der Social Media Kampagne #EntdeckePsoriasis gegen die Stigmatisierung chronisch kranker Menschen mit Psoriasis. Mit dem Engagement möchten die Mitarbeiter die Öffentlichkeit sensibilisieren, Vorurteile und Hemmungen gegenüber Betroffenen abzubauen sowie über die sozialen Netzwerke sichtbar zu machen, was Psoriasis für Betroffene bedeutet. Herzstück der Kampagne ist ein Aufruf, ein Foto mit dem Hashtag #EntdeckePsoriasis  über die sozialen Netzwerke wie facebook, twitter oder Instagram zu posten.

„Bestmögliche Ergebnisse für Patienten in der Gesundheitsversorgung brauchen das Zusammenwirken vieler Akteure. Dabei muss das Handeln auf die Interessen, Bedürfnisse und Nutzen der Patienten ausgerichtet sein. Als Unternehmen im Stiftungsbesitz sind wir in der besonderen Situation, den Blick ausschließlich auf die Patienten richten zu können“, so Dr. med. Hans Joachim Hutt, Direktor Scientific Affairs bei LEO Pharma.

Digitaler Ethik-Code als Grundlage

Soziale Medien stehen für eine offene Kommunikation. LEO Pharma wird künftig verstärkt über das Engagement seiner Mitarbeiter in den Bereichen Psoriasis, Heller Hautkrebs sowie Thrombose informieren. Als ordnungs-politischen Rahmen hat LEO Pharma deshalb im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften Social Media-Leitlinien für seine Mitarbeiter herausgegeben.

2 Millionen in Deutschland betroffen

In Europa sind rund 15 Millionen Menschen an Psoriasis erkrankt, in Deutschland sind es etwa zwei Millionen. Die Psoriasis ist eine chronische Hauterkrankung. Betroffene klagen nicht nur über somatische Beschwerden. Häufig ist die Erkrankung auch mit erheblichen psychosozialen Beschwerden für die Patienten verbunden. Viele Psoriasispatienten fühlen sich in ihrem Wohlbefinden stark beeinträchtigt. Denn der Befall sichtbarer Körperpartien erschwert oft gesellschaftliche Beziehungen, in der die Patienten nicht selten auf Ablehnung, Vorurteile und Schuldzuweisungen stoßen.

 

Pressekontakt:

LEO Pharma GmbH

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Thomas Schick

Frankfurter Straße 233, A3

63263 Neu-Isenburg

Telefon: 06102/201-261

Telefax: 06102/201-200

Mail: thomas.schick@leo-pharma.com

 

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