Bei LEO Pharma stehen Patienten im Mittelpunkt der Innovation

Ballerup, Dänemark, 18.03.2013 - LEO Pharma kündigt eine gemeinsame Entwicklungsvereinbarung mit der National Psoriasis Foundation (NPF) in den Vereinigten Staaten an, bei der Patienten im Mittelpunkt des Innovationsprozesses von LEO Pharma stehen werden. Mit der Aktion unterstützt das dermatologische Fachunternehmen sein Ziel, Pflegelösungen der Zukunft zu entwickeln, die den alltäglichen Bedürfnissen von Patienten entsprechen.

Die gemeinsame Entwicklungsvereinbarung mit der US-amerikanischen National Psoriasis Foundation soll sicherstellen, dass die Bedürfnisse von an Psoriasis leidenden Menschen bei der Entwicklung zukünftiger Pflegelösungen von LEO Pharma eine zentrale Rolle spielen. Schliesslich hofft LEO Pharma auch, dass die Vereinbarung mit der NPF zur Einführung verbesserter Pflegelösungen führen wird, die Menschen umfassendere Möglichkeiten im Umgang mit ihrer Psoriasis-Erkrankung bieten.

"Patienten verfügen über einzigartige Einblicke in ihre Erkrankung. Aus diesem Grund möchten wir Patienten aktiv in unseren Innovationsprozess miteinbeziehen. Um hinsichtlich der Lebensqualität von Menschen mit Hauterkrankungen wirklich einen Unterschied machen zu können, möchten wir ihre Probleme zunächst besser verstehen und dann gemeinsam an Lösungen arbeiten", so Kim Kjoeller, Senior Vice President der globalen Entwicklung von LEO Pharma.

Die gemeinsame Entwicklungsvereinbarung ist der letzte Schritt bei LEO Pharmas Vorstoss für Innovationen im Bereich der Patientenpflege. Dieser Ansatz, in dessen Rahmen die Pharmabranche mit externen Partnern wie beispielsweise Patientenorganisationen zusammenarbeitet, sorgt auf der internationalen Bühne zunehmend für Aufsehen.

"Die Gesundheitsforschung steht am Scheideweg. Die Entwicklung neuer Arzneimittel für die Vielzahl an Erkrankungen, die immer noch nicht geheilt oder wirksam behandelt werden können, ist ein kostspieliger, komplexer und äusserst riskanter Prozess. Dies hat dazu geführt, dass einige Pharmaunternehmen verschiedene therapeutische Bereiche gänzlich aufgegeben haben. LEO Pharma möchte Patienten in die Gestaltung zukünftiger Pflegelösungen direkt miteinbeziehen", ergänzte Kim Kjoeller.

Gemeinsame Entwicklung mit Plaque-Psoriasis-Patienten

Die gemeinsamen Entwicklungsbemühungen von LEO Pharma und der NPF beginnen am 23. März. Zunächst wird dabei die Patientengruppe "Psoriasis Frontiers" ins Leben gerufen, die dann im Zuge einer Reihe verschiedener Workshops auf Forschungspersonal von LEO Pharma treffen wird. Als integraler Bestandteil des Innovationsprozesses von LEO Pharma werden die Patienten in erster Linie den Forschungsbedarf eingrenzen, neue Pflegekonzepte ausprobieren und neue Lösungsansätze erörtern. Die erste Aufgabe wird darin bestehen, die Bedürfnisse von Patienten zu bestimmen und dabei auch neue Rezepturen, Geräte und Verpackungen in Betracht zu ziehen.

Neben der konventionellen pharmazeutischen Produktinnovation wird sich die Psoriasis-Frontiers-Gruppe auch mit individualisierten Pflegelösungen befassen, darunter Konzepte zur Miteinbeziehung von Patienten, Zugangsmodelle, diagnostische Instrumente und digitale Technologien. Psoriasis Frontiers wird als Testgruppe agieren und ausschliesslich mit Konzepten und nicht mit bereits vermarkteten Produkten arbeiten. Die spezifischen Forschungsergebnisse werden vertraulich behandelt. Partner haben jedoch bereits signalisiert, nicht wettbewerbsorientierte Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen zu wollen.

"Die National Psoriasis Foundation ist sich der Notwendigkeit bewusst, Erkenntnisse von Patienten in der Forschung und Entwicklung von Behandlungsverfahren zu berücksichtigen. Die Kooperation wird an dieser Krankheit leidenden Menschen die Möglichkeit bieten, sich mit Forschern auszutauschen und gemeinsam wegweisende Therapieverfahren zu entwickeln, die für den Alltag geeignet sind", so Kathleen Gallant, Vorsitzende des Beratungsausschusses und Kuratoriumsmitglied der National Psoriasis Foundation.

"Wer ist besser dazu geeignet, sich mit Produktinnovation und Patientenpflege zu beschäftigen, als Menschen, die von der Krankheit direkt betroffen sind? Hoffentlich entwickelt sich dieses ,patientenzentrierte' Forschungskonzept zu einem Trend, aus dem sich neue Chancen ergeben."

Quelle: Originaltext: LEO Pharma Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/101433

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